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	<title>karotta &#187; Bio</title>
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		<title>Öeko im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>

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		<description><![CDATA[Bio ist IN. Wer sich bewusst ernährt, der kauft Bioprodukte. Das ist auch kein Wunder, wenn man die Infektions- und Viruserkrankungen der letzten Jahre bedenkt. Die Menschen tragen Sorge um ihre Ernährung und das nicht verwunderlich. Den Anfang machte der Fall BSE. Die schwammartige Gehirnkrankheit der Rinder, die sich auf Menschen übertrug, machte die Menschen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_41" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-41" title="Ökosiegel, Quelle: vipspenst_flickr" src="http://www.karotta.de/wp-content/uploads/2011/08/4174324780_6336369b3c-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Ökosiegel, Foto: vipspenst_flickr</p></div>
<p>Bio ist IN. Wer sich bewusst ernährt, der kauft Bioprodukte. Das ist auch kein Wunder, wenn man die Infektions- und Viruserkrankungen der letzten Jahre bedenkt.</p>
<p>Die Menschen tragen Sorge um ihre Ernährung und das nicht verwunderlich. Den Anfang machte der Fall <a href="http://www.onmeda.de › Krankheiten" target="_blank">BSE</a>. Die schwammartige Gehirnkrankheit der Rinder, die sich auf Menschen übertrug, machte die Menschen sprachlos. Es folgte die Vogel- und Schweinegrippe. Fleisch schien nicht mehr sicher. Um auf der sicheren Seite zu stehen, begannen die Menschen Fleisch vom Bauern zu kaufen. So hatten viele den Glauben, den Erreger auf diese Art zu umgehen, wenn sie bei Metzgern und Bauern kaufen, die sie persönlich kennen.</p>
<p>Andere strichen Fleisch gänzlich von ihrem Speiseplan. In diesem Jahr zeigte sich, dass der Verzicht auf Fleisch, die Menschen nicht vor Erregern und Viren schützen kann. Als die Medien von EHEC berichteten, wurde spätestens jetzt allen klar, dass diese Art der Krankheiten ein immer wiederkehrendes Problem darstellen wird.</p>
<p>EHEC war keine Ausgeburt des Fleisches, nein, EHEC kam vom Gemüse. Über Wochen assen die Deutschen keine Gurken, keine Tomaten und auch keine Salate. Letztendlich fand man den Übeltäter in Sprossen. Trotz des Bewusstseins, dass es an sich jeden treffen kann, versuchen die Menschen auf ihre Ernährung noch mehr zu achten. Ein Aufstand macht sich breit. Die Kunden verlangen natürliche Lebensmittel und keine Sägespäne in Joghurts, keine Farbstoffe in Produkten, die als Bio ausgezeichnet sind. Wo Bio drauf steht, soll auch Bio drin sein.</p>
<p>Der Aufstand scheint sich zu lohnen. Die französische Marke Danone bietet neuerdings Joghurt bestehend aus der Milchspeise selbst, Früchten und Zucker an. Der Preis ist saftig. Satte 1,99 Euro muss der Kunde für einen 400 Gramm Becher zahlen. Auch Frosta zieht nach. Sie verzichten auf Geschmacksverstärker und Farbstoffe. Der Anfang ist somit getan, bleibt abzuwarten, wie sich der Markt insgesamt in den nächsten Jahren entwickelt.</p>
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		<title>Die verschiedenen Biosiegel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Bioland]]></category>
		<category><![CDATA[Demeter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusster und vor allem gesünder essen, das wollen immer mehr Menschen in Deutschland. Vermehrt setzen sie dabei auf Bio-Lebensmittel. Verschiedene Bio-Siegel sollen für Qualität bürgen. Allerdings sorgen diese Biosiegel auch oft für Fragezeichen in den Gesichtern der Verbraucher. Welches Siegel steht denn jetzt wirklich für Bio? Es gibt so viele von ihnen und andauernd wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_38" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-38" title="Ein Biosiegel, Quelle: stahl_blau_flickr" src="http://www.karotta.de/wp-content/uploads/2011/08/5727665183_08d877b8fb-300x300.jpg" alt="" width="231" height="231" /><p class="wp-caption-text">Ein Biosiegel, Foto: stahl_blau_flickr</p></div>
<p>Bewusster und vor allem gesünder essen, das wollen immer mehr Menschen in Deutschland. Vermehrt setzen sie dabei auf Bio-Lebensmittel. Verschiedene Bio-Siegel sollen für Qualität bürgen. Allerdings sorgen diese Biosiegel auch oft für Fragezeichen in den Gesichtern der Verbraucher. Welches Siegel steht denn jetzt wirklich für Bio? Es gibt so viele von ihnen und andauernd wird man gewarnt: Nicht überall wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin. Also wie behält man den Überblick und welche Biosiegel kennzeichnen wirklich ökologisch angebaute, nicht mit Pestiziden behandelte Lebensmittel?</p>
<p>Eine sichere Bank ist das staatliche Biosiegel, dieses wird seit 2001 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erteilt. Es findet sich bereits auf über 51.000 Produkten. Es steht für artgerechte Haltung der Tiere und für nicht gentechnisch veränderte Pflanzen. Des Weiteren müssen 95 Prozent der verwendeten Zutaten aus ökologischem Anbau stammen bevor sich ein Produkt mit dem staatlichen Biosiegel schmücken darf.</p>
<p>Ein weiteres geläufiges Siegel heißt „Bioland – ökologischer Anbau“. Unter der Marke Bioland, die für den Verband für organisch-biologischen Landbau e.V. steht, arbeiten seit Mitte der 70er Jahre insgesamt 4.500 Biobauern und 720 Lebensmittelhersteller wie zum Beispiel Bäcker- und Metzgereien. Bioland setzt besonders auf die Regionalität der Produkte. Bei allen Bauern wirtschaftet der gesamte Betrieb ökologisch und verwendet nur Saatgut aus ökologischem Anbau. Außerdem dürfen keinerlei chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide eingesetzt werden.</p>
<p>Das älteste Siegel für Bio-Lebensmittel ist das <a href="http://www.demeter.de/" target="_blank">Demeter</a>-Siegel. Es existiert bereits seit 1928. Es fordert, dass ein Landwirtschaftlicher Betrieb quasi Selbstversorger, eine Art Perpetuum Mobile, ist. Soll heißen, dass alles was zur Produktion der Lebensmittel verwendet wird aus eigener Herstellung stammt. Nur so sei gewährleistet, dass keine unerlaubten Zusatzstoffe in die Produktionskette gelangen.</p>
<p>Wir hoffen Ihnen mit dieser kleinen Auflistung ein wenig geholfen zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bio auf der Überholspur</title>
		<link>http://www.karotta.de/bio-auf-der-ueberholspur</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edmund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reformhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren wurde man belächelt, wenn man laut zugegeben hat, dass man Bio-Produkte kauft oder auf die Herkunft der Lebensmittel achtet. Davon wird man mittlerweile verschont. Doch was sind Bio-Lebensmittel eigentlich? Ist alles bio, was als bio deklariert wird? Nein, nicht alles, aber man kann sich rückversichern. Bio-Lebensmittel sind Lebensmittel die aus ökologischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.karotta.de/wp-content/uploads/2011/08/Bildschirmfoto-2011-08-16-um-12.35.30.png"><img class="size-medium wp-image-16" title="Biogemüse von pierre-alain dorange /flickr.com" src="http://www.karotta.de/wp-content/uploads/2011/08/Bildschirmfoto-2011-08-16-um-12.35.30-300x196.png" alt="Biogemüse von pierre-alain dorange /flickr.com" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Biogemüse von pierre-alain dorange /flickr.com</p></div>
<p>Noch vor wenigen Jahren wurde man belächelt, wenn man laut zugegeben hat, dass man Bio-Produkte kauft oder auf die Herkunft der Lebensmittel achtet. Davon wird man mittlerweile verschont. Doch was sind Bio-Lebensmittel eigentlich? Ist alles bio, was als bio deklariert wird?</p>
<p>Nein, nicht alles, aber man kann sich rückversichern. Bio-Lebensmittel sind Lebensmittel die aus <a title="Ökologische Landwirtschaft" href="http://www.verbraucher.org/verbraucher.php/cat/37/aid/59/title/So+funktioniert+%D6ko+Landbau" target="_blank">ökologischen Landwirtschaft</a> stammen. Gesetzlich ist dieser Begriff eng definiert. Produkte mit einen Bio-Aufkleber müssen aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen. Es dürfen keinerlei Rückstände von Abwasserschlamm, Pestiziden oder gar Kunstdünger an ihnen haften. Fleisch, Milch oder Käse, das heißt, tierische Produkte dürfen nicht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt worden sein. Die Tierhalter müssen sie artgerecht, gemäß der EG-Ökoverordnung, bis zur Schlachtung oder Verarbeitung gehalten haben. Eine weitere Auflage ist, dass die Lebensmittel der Bioerzeugung nicht ionisieren bestrahlt werden dürfen. Außerdem enthalten sie weniger Lebensmittelzusatzstoffe, als die konventionellen Lebensmittel.</p>
<p>Heutzutage sind Bio-Produkte nicht mehr nur in Bioläden oder Reformhäusern erhältlich. Man kann sie auch in Supermärkten einkaufen. Schwarze Schafe gibt es natürlich überall, aber in Deutschland gibt es eine Menge ökologischer Anbauverbände, die weitaus einen höheren Standard garantieren als die EU-Ökoverordnung es verlangt. Bio-Lebensmittel, das sind nicht nur Käse und Fleischprodukte, hierzu zählen viele Backwaren, Gemüse, Obst und verarbeitete Lebensmittel. Diese dürfen keine Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Stabilisatoren innehaben.</p>
<p>Schaut man sich den prozentualen Anteil der Bio-Lebensmittel am Gesamtumsatz von Lebensmitteln zwischen 2004 und 2007 an, dann wird man Deutschland mit ca. 3 Prozent im höheren Mittelfeld in Europa finden. Zwar glänzt Österreich mit 6 Prozent und die Schweiz mit 3,5 Prozent, aber die meisten Länder kommen nicht mal über die 1 Prozent Hürde. Was nicht ist, das kann ja noch werden.</p>
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