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	<title>karotta &#187; Herstellung</title>
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		<title>Das Phänomen Döner: eine internationale Erfolgsstory made in Germany</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Döner]]></category>
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		<description><![CDATA[D&#246;ner macht sch&#246;ner! W&#228;re das wirklich so, dann w&#252;rden wohl noch mehr Menschen auf das t&#252;rkische Fast-Food vom Drehspie&#223; zur&#252;ckgreifen. Aber auch so hat sich die Spezialit&#228;t aus der T&#252;rkei weltweit durchgesetzt und ist mittlerweile sogar in S&#252;damerika und S&#252;dafrika erh&#228;ltlich. Jedoch haben die D&#246;nerkreationen dort nicht viel im dem Original-Produkt aus ihrem Ursprungsland zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1621" class="wp-caption alignleft" style="width: 139px"><img class="size-medium wp-image-1621" title="© Oleksandr Kotenko - Fotolia.com" src="http://www.karotta.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-34be9a38bb25d8f187690afcc8d638bc.jpeg" alt="© Oleksandr Kotenko - Fotolia.com" width="129" height="195" /><p class="wp-caption-text">© Oleksandr Kotenko - Fotolia.com</p></div>
<p>D&ouml;ner macht sch&ouml;ner! W&auml;re das wirklich so, dann w&uuml;rden wohl noch mehr Menschen auf das t&uuml;rkische Fast-Food vom Drehspie&szlig; zur&uuml;ckgreifen. Aber auch so hat sich die Spezialit&auml;t aus der T&uuml;rkei weltweit durchgesetzt und ist mittlerweile sogar in S&uuml;damerika und S&uuml;dafrika erh&auml;ltlich. Jedoch haben die D&ouml;nerkreationen dort nicht viel im dem Original-Produkt aus ihrem Ursprungsland zu tun. Sch&ouml;n l&auml;nger ist kalt: der D&ouml;ner, wie ihn die Meisten kennen, hat seine Wurzekln nicht in der T&uuml;rkei sondern in Deutschland, um genau zu sagen in der Hauptstadt Berlin. Dort wurde der D&ouml;ner in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts zu dem Kult-Fast-Food, wie wir es heute kennen. Von dort aus hat sich die mit Fleisch und Salat gef&uuml;llte Brottasche erst in ganz Deutschland und dann auf der ganzen Welt ausgebreitet. Selbst in der T&uuml;rkei ist der &#8220;Berliner D&ouml;ner&#8221; auf dem Vormarsch. Gerade die Fast-Food-Variante f&uuml;r die Hand hat einen praktischen Vorteikl gegen&uuml;ber der t&uuml;rkischen Variante, die auf einem Teller serviert wird. Auch die Fleischzusammensetzung unterscheidet sich mitunter: urspr&uuml;nglich aus Lamm- oder Hammelfleisch, dreht sich am D&ouml;nerspie&szlig; nun auch Kalb- und Rindfleisch sowie Puten- und H&auml;hnchenfleisch.</p>
<p>Die Deutschen lieben ihren D&ouml;ner: mit etwa 122.000 Tonnen D&ouml;nerfleisch hat Deutschland einen Spitzenplatz bei Verzehr und hat dadurch einen ganzen Industriezweig geschaffen. Aber der D&ouml;ner hat nicht nur sch&ouml;ne Zeiten erlebt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4501314/Verband-fuer-Qualitaetsdoener-in-Hamburg-gegruendet.html" target="_blank">durch den Gammelfleisch-Skandal hat die gesamte Branche leiden m&uuml;ssen</a>, obwohl nur wenige &#8220;schwarze Schafe&#8221; daf&uuml;r verantwortlich waren. Grund daf&uuml;r war unter anderem der gro&szlig;e Preisdruck mit dem die Hersteller und Gastronomen zu k&auml;mpfen haben. Obwohl die Preise f&uuml;r Grundprodukte, Fleisch und Gew&uuml;rze steigen, verharrt der Preis bei durchschnittlich 2,50 Euro und l&auml;sst nur noch wenig Gewinn zu. Kampfpreise von 1,50 Euro, die zum Teil in Berlin zu finden sind, lassen zwangsl&auml;ufig die Qualit&auml;t sinken. Denn auch beim D&ouml;ner, egal wo man ihn kauft, hat Qualit&auml;t nun mal ihren Preis!</p>
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